Newsarchiv

 

16.01.2012
Politischer Jahresauftakt der LINKEN

Gregor Gysi, Gesine Lötzsch, Klaus Ernst sowie Alexis Tsipras, Vorsitzender der Linksfraktion SYRIZA im griechischen Parlament, haben am 16. Januar vor mehr als 750 Gästen im Berliner Kino Kosmos den politischen Startschuss für das Jahr 2012 gegeben. Mat dabei war auch Harald Koch. "Wir müssen in unserer Politik konkreter werden, Angebote machen, wieder näher an die Bürgerinnen und Bürger heran, außerparlamentarisch und parlamentarisch Initiativen starten", mobilisierte Gregor Gysi.


15.01.2012
Zu Ehren von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg

Wie in jedem Jahr kamen auch am letzten Samstag mehrere Tausend Berlinerinnen und Berliner sowie Gäste nach Berlin Friedrichsfelde in die Gedenkstätte der Sozialisten, um dort die vor 93 Jahren ermordeten Rosa Luxemburg und Karl Liebkncht zu ehren. Unter ihnen auch Harald Koch.


09.12.2011
Solidaritätserklärung mit den Forderungen der CFM

In Berlin unterstützte Die Linke den Streik der Kolleginnen und Kollegen der CFM GmbH. Sie kämpften seit dem 12. September 2011 für einen Tarifvertrag und haben jetzt den ersten Kampf gewonnen. Denn am 08.12.2011 haben die ver.di Mitglieder dem Verhandlungsergebnis zugestimmt. Ab Januar wird es nun Tarifverhandlungen geben. Ab dem 1. Mai 2012 muss ein Mindestlohn von 8,50 € gezahlt werden und es wird ein Einmalbetrag von 300,00 € ausgezahlt. Damit auch die Reinigungskräfte ihr Geld erhalten, haben linke Abgeordnete gesammelt und auf der vorerst letzten Kundgebung zusammen mit einer Solidaritätserklärung überreicht. Gregor Gysi sorgte mit seiner kampfesmutigen Rede für gute Stimmung. Auf dem Foto spricht ein Mitarbeiter über seine Gefühle während des Streikes. Die Solierklärung könnt ihr hier lesen. zur Solidaritätserklärung


01.12.2011
Kundgebung gegen
den Krieg in Afghanistan

Anlässlich 10 Jahren Krieg in Afghanistan und der Bonner Afghanistan Konferenz rief die Bundestagsfraktion zu einer Protestkundgebung vor dem Brandenburger Tor auf, an der nicht nur Harald Koch, sondern unter anderem auch die afghanische Aktivistin und Bürgerrechtlerin Malalay Joya teilnahm.


11.11.2011
Mit den Menschen ins Gespräch kommen!

Anfang November 2011 gab Harald Koch dem Magazin "The European Circle" ein umfangreiches Interview über Einstellungen, Parteiprogramm, Auslandseinsätze und noch vieles mehr. zum Interview


05.09.2011
Gegen Arbeitsmarkt- und Sozialkürzungen der Bundesregierung



Banken werden gerettet, bei den Erwerbslosen wird stetig gekürzt! Das geht so nicht weiter! Aus diesem Grund nahm Harald Koch am Montag, den 05.09.2011, an der LINKEn Kundgebung gegen die Arbeitsmarkt- und Kürzungspläne der Bundesregierung vor dem Brandenburger Tor teil. Anstatt alles kaputt zu sparen und z.B. Weiterbildungsmaßnahmen zu streichen, muss der öffentlich finanzierte Beschäftigungssektor (ÖBS) ausgebaut werden. Da an just diesem Montag im Bundestagsausschuss für Arbeit und Soziales eine Anhörung zu diesem Thema stattfand, war es geboten, schon im Vorfeld ein klares NEIN zu Kahlschlagplänen in der Arbeitsmarktpolitik durch öffentlichen Protest kund zu tun. 


06.08.2011
Erinnern, Gedenken und Mahnen

Am 06. bzw. am 09. August 2011 jährten sich die Atombombenabwürfe auf die japanische Städte Hiroshima und Nagasaki zum 66. Mal. Sie verursachten unfassbares Leid, rissen Familien auf qualvolle Weise auseinander und sorgen bis heute für immense Spätfolgen.

Dennoch scheinen die Verantwortlichen nicht ausreichend daraus gelernt zu haben. Noch immer reichen die weltweit vorhandenen Atomwaffenvorräte aus, um die gesamte Erde gleich vielfach zu zerstören und mit ihr die Menschheit auszulöschen. Auf diese Gefahren muss weiterhin aufmerksam gemacht werden.

Aus diesem Grund nahm ich auch in diesem Jahr in meiner Funktion als aktives Fördermitglied der FRIEDENSGLOCKENGESELLSCHAFT BERLIN e.V. an der jährlichen Gedenkveranstaltung zu Ehren der Opfer und Überlebenden der Atombombenabwürfe an der Berliner Friedensglocke im Volkspark Friedrichshain teil.
Gemeinsam mit über 100 Bürgerinnen und Bürgern, friedenspolitischen engagierten Menschen und Mandatsträgern brachte ich an der Friedensglocke meinen festen Willen zum Ausdruck, alles menschenmögliche gegen die Produktion, die Verbreitung und den Einsatz von Atomwaffen zu unternehmen. Daher halte ich es nicht nur für außerordentlich wichtig, den durch Atomwaffen getöteten, verletzten und bis heute traumatisierten Menschen zu gedenken, ich erachte es für genau so wichtig, in die Zukunft zu schauen und ein vergleichbares Ereignis auf alle Zeit zu verhindern.

Die Partei DIE LINKE und ich fordern daher die weltweite atomare Abrüstung. Hierzu kann es keine Alternative geben, wenn auch unsere Kinder und Kindeskinder noch friedlich und wohlbehalten aufwachsen sollen.


13.05.2011
Ausschreibung Mentoringprogramm der LINKEN

Die Partei DIE LINKE wird im Rahmen der Nachwuchsförderung in diesem Jahr erstmalig ein Mentorinprogramm durchführen, um aktiven und engagierten Frauen zwischen 18 und 35 Jahren die Möglichkeit zu eröffnen DIE LINKE und ihre Politik umfassend kennen zu lernen, Handwerkszeug und Qualifizierung zu erwerben und zukünftig mehr Verantwortung zu übernehmen. Es handelt sich dabei um die gezielte Förderung von jungen Frauen, die bereits für die LINKE aktiv sind.
mehr Informationen zum Programm


26.03.2011
Fukushima mahnt! Anti-Atom Demo Berlin

Die Lage in Fukushima eskaliert erneut: Zehn Millionen Mal höher als normal ist die Radioaktivität an Reaktor 2, die Rettungsarbeiten wurden unterbrochen. Derweil protestierten Harald Koch und hunderttausende weitere Menschen am 26. März in Berlin (Foto) und anderen Großstädten gegen die Atompolitik der Bundesregierung und deren dreimonatiges Atommoratorium, das Wirtschaftsminister Brüderle als reinen Wahlkampftrick entlarvte. Gregor Gysi fordert die Regierung auf, die Menschen ernst zu nehmen und sie nicht mit einem Atommoratorium zu veralbern, das nicht ernst gemeint war. zur Galerie


07.03.2011
Podiumsdiskussion "Auslandseinsätze der Bundeswehr"

Am 05.03.2011 war Harald Koch eingeladen, an einer Podiumsdiskussion der Stiftung Deutsche Wirtschaft zum Thema: "Auslandseinsätze der Bundeswehr - notwendig und alternativlos?" teilzunehmen. Gemeinam mit Dr. Citha Maaß, der Afghanistanexpertin der Stiftung Wissenschaft und Politik und Martin Schuldes vom Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung wurde das Für und Wieder des deutschen Engagements am Hindukusch diskutiert. Harald Koch machte dabei deutlich, dass den Menschen nur mit zivilen Maßnahmen geholfen werden könne und Krieg zu keiner Lösung der konflikte führen wird. Die LINKE tritt daher für einen sofortigen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan ein.

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26/27.02.2011
1. Parlamentariertag der LINKEN am 26./27.2.2011 in Magdeburg -Linke Politik und Demokratie gehören aufs Engste zusammen

Wir Parlamentarierinnen und Parlamentarier der Partei DIE LINKE wurden in Landtage, in den Bundestag und das Europäische Parlament gewählt, um für soziale Gerechtigkeit und Frieden einzutreten, die Belange der Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger zur Geltung zu bringen und sich gegen die wachsende Macht der wirklich Herrschenden, die Macht der Banken und Großkonzerne zu stemmen. weiterlesen


18.12. 2010
Ein Jahr Bundestag (aus Südharz Aktuell)

"Dass die Arbeit Bundestag so umfangreich ist, habe ich vorher geahnt, jetzt weiß ich es", so begann Harald Koch, Bundestagsabgeordneter der Partei DIE LINKE, seine Ausführungen zu einem jahr Bundestag. Neben den vielfältigen Terminen, die er in berlin wahrnimmt - er ist Mitglied im Finanz- und im Verteidigungsausschuss - liegt ihm die Arbeit im Wahlkreis besonders am Herzen."

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22.11. 2010
Treffen mit dem Gesandten der japanischen Botschaft

Am 22.11.2010 traf sich Harald Koch mit Yoichi Nakagawa, einem Gesandten der japanischen Botschaft. Gemeinsam diskutierten sie im Büro des Bundestagsabgeordneten über aktuelle politische Themen und die deutsch-japanischen Beziehungen.

06.08.2010
Erinnern, Gedenken und Mahnen

Vor 65 Jahren – am 06. und 09. August 1945 - wurden die ersten Atombomben über den japanischen Städten Hiroshima und Nagasaki abgeworfen. Sie verursachten unfassbares Leid, rissen Familien auf qualvolle Weise auseinander und sorgen bis heute für immense Spätfolgen.

Dennoch scheinen die Verantwortlichen nicht ausreichend daraus gelernt zu haben. Noch immer reichen die weltweit vorhandenen Atomwaffenvorräte aus, um die gesamte Erde gleich vielfach zu zerstören und mit ihr die Menschheit auszulöschen. Auf diese Gefahren muss weiterhin aufmerksam gemacht werden.
Daher entschloss ich mich, der FRIEDENSGLOCKENGESELLSCHAFT BERLIN e.V. als Fördermitglied beizutreten. Uns führt der Wunsch nach Frieden, die Ächtung von Atomwaffen und die Ablehnung bewaffneter Gewalt als Mittel zur Durchsetzung politischer, ökonomischer, ideologischer und religiöser Ziele zusammen . Ich möchte diesen Verein in seiner Arbeit unterstützen und mit ihm gemeinsam die Wichtigkeit des Friedens sowie die Gefahren von Atomwaffen wieder stärker ins Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken.

Die FRIEDENSGLOCKENGESELLSCHAFT BERLIN e.V. unterstützt die Stadt Berlin dabei, die im Volkspark Friedrichshain hängende Friedensglocke als ein Symbol der Erinnerung und Mahnung an die Opfer der Atombombenabwürfe zu erhalten. Diesen Bemühungen möchte ich mich gern anschließen. Ich halte es jedoch nicht nur für außerordentlich wichtig, den durch Atomwaffen getöteten, verletzten und bis heute traumatisierten Menschen zu gedenken, ich erachte es für genau so wichtig, in die Zukunft zu schauen und ein vergleichbares Ereignis auf alle Zeit zu verhindern.
Die Partei DIE LINKE und ich fordern daher die weltweite atomare Abrüstung. Hierzu kann es keine Alternative geben, wenn auch unsere Kinder und Kindeskinder noch friedlich und wohlbehalten aufwachsen sollen

Daher unterstütze ich von ganzem Herzen den Aufruf der „BürgermeisterInnen für den Frieden“, bis 2020 die Welt von Atomwaffen zu befreien. Gemeinsam richten wir die Forderung an die Bundesregierung, ein Zeichen zu setzen und den Abzug der amerikanischen Atombomben von deutschem Boden zu fordern.

Um meiner Rolle als Fördermitglied gerecht zu werden, nahm ich am 06.08.2010, zusammen mit über 200 Bürgerinnen und Bürgern an der, von der FRIEDENSGLOCKENGESELLSCHAFT BERLIN e.V. mit organisierten Gedenkveranstaltung zu Ehren der Opfer und Überlebenden der Atombombenabwürfe teil. Gemeinsam brachten wir an der Friedensglocke unseren festen Willen zum Ausdruck, alles menschenmögliche gegen die Produktion, die Verbreitung und den Einsatz von Atomwaffen zu unternehmen. Besonders beeindruckt hat mich an diesem Tag Prof. Hideto Sotobayashi, ein Überlebender des Atombombenabwurfes auf Hiroshima, welcher die Veranstaltung mit bewegenden Worten und dem traditionellen Läuten der Friedensglocke eröffnete.


03.05.2010
Wirtschaftsjunioren

Zum 16. Mal organisieren die Wirtschaftsjunioren den Know-how-Transfer mit den Abgeordneten des Deutschen Bundestages. In diesem Jahr findet das Austauschprogramm in der Woche vom 3.-7. Mai 2010 statt. Bei dieser Art des Austauschs lernen junge Führungskräfte und Unternehmer das politische Leben in Berlin kennen. Sie wollen praktische Einblicke gewinnen; erfahren, wie Politik gemacht wird und wie Entscheidungen zustande kommen. Gleichzeitig suchen sie den direkten Dialog mit den Abgeordneten.
Ein weiteres Ziel des Know-how-Transfers ist es, im Gegenzug für den Abgeordneten einen individuell koordinierten Besuch im Unternehmen des Wirtschaftsjuniors zu organisieren – damit der MdB vor Ort den Unternehmeralltag und die Anliegen der Wirtschaft kennen lernen kann.
In den vergangenen Jahren war die Resonanz mit jeweils 200 Abgeordneten und Wirtschaftsjunioren sehr positiv. Auch die Übernahme des Projekts durch mehrere Landtage, das EU-Parlament, die Parlamente Österreichs und einen geplanten Austausch mit der Schweiz zeugen vom Erfolg dieses Konzepts.
Unserem MdB-Büro wurde  Henry Saage, WJD-Kreis Halle / Saale zugeordnet.
Wir wünschen Ihm eine interessante Woche.



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